Heinrich Senke

  • Mitglied im Rat der Gemeinde Extertal
  • Mitglied in folgenden Gremien:
    • Haupt- und Beschwerdeausschuss
    • Ausschuss für Bauen, Planen und Gemeindeentwicklung
    • Delegierter für den Städte- und Gemeindebund NW
  • Mühlenstr. 6 in Asmissen, Telefon: 05262/3180
  • E-Mail: isenke@gmx.de

 

Von 1994 - 1999 war ich Bürgermeister unserer Gemeinde und 20 Jahre Mitglied im Kreistag Lippe. Über das politische Engagement junger Menschen freue ich mich. Aber gerade in der heutigen Zeit, in der der demografische Wandel unaufhaltsam unser Land verändert, ist die Erfahrung älterer Menschen wichtig. Diese langjährigen
Erfahrungen möchte ich in der Kommunalpolitik gerne einbringen.


Wir brauchen geordnete Finanzen, ohne Prestigeobjekte. Jede Chance muss genutzt werden, um wirtschaftliche Tätikkeiten zu unterstützen. Arbeitsplätze müssen gesichert und neue geschaffen werden. Mein Einsatz gilt besonders den folgenden politischen Bereichen:
• Stabilität bei Wasser- und Abwassergebühren (maßvolle Gebührenpolitik)
• Substanzerhaltung von öffentlichen Gebäuden und Straßen
• intakte Umwelt / weitere Reduzierung des Energieverbrauches in öffentlichen Gebäuden
• Erhalt und Verbesserung der Attraktivität von Grundschulen und Sekundarschule; die Einführung war eine der wichtigsten schulpolitischen Entscheidungen der letzten Jahre - damit ist der Schulstandort gesichert.
• gute Lern- und Spielvoraussetzungen in den Kindergärten
• Umsetzung der Planungen für den bereits seit langem geforderten Extertaler Rad-/Geweg
• Erhalt der Friedhöfe in den Dörfern


Die Gemeinde Extertal braucht junge Menschen und Familien. Wir müssen alles tun, um sie in unserer Gemeinde zu halten. Dazu zählen die vielen Angebote in der Jugendarbeit, die Freizeitmöglichkeiten in den Sport- und kulturtreibenden Vereinen. Hier wird Großartiges geleistet. Eigeninititive und Eigenverantwortung in Vereinen und Bürgerinteressengruppen sowie das ehrenamtliche Engagement sind bemerkenswert und müssen gebührende Anerkennung und Unterstützung bekommen. Das gleiche gilt für unsere Feuerwehren, die in unseren Dörfern unverzichtbar sind.